Flex oder Flatrate? Das richtige Mieterlink-Modell für Ihr Maklervolumen

    7 min Lesezeit
    Flex oder Flatrate? Das richtige Mieterlink-Modell für Ihr Maklervolumen – Mieterlink Ratgeber für Vermieter
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    TL;DR / Auf den Punkt gebracht

    Flex kostet 9 € pro Objekt und Monat – dafür fordern Sie für dieses Objekt unbegrenzt viele Bewerbungen an und erhalten sie. Die Flatrate kostet 19 € pro Monat für unbegrenzt viele Objekte und Bewerbungen, ohne Zusatzkosten. Faustregel bei einem Monat Sammelzeit pro Objekt: Bis zu zwei Objekte pro Monat ist Flex günstiger (2 × 9 € = 18 € gegenüber 19 €) – ab dem dritten Objekt pro Monat lohnt sich die Flatrate.

    Wer eine Wohnung vermietet, sammelt und prüft Bewerbungen – und genau dafür gibt es Mieterlink: die digitale Mieterselbstauskunft, mit der Sie Bewerberdaten strukturiert, datensparsam und rechtssicher erheben. Die Frage ist nur, mit welchem Preismodell Sie das tun – dem Flex-Modell (9 € pro Objekt und Monat) oder der Flatrate (19 € pro Monat, unbegrenzt).

    Dieser Artikel zeigt Ihnen anhand Ihres Vermietungsvolumens, welches Modell für Sie günstiger ist.

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    Das Flex-Modell – 9 € pro Objekt und Monat

    Beim Flex-Modell zahlen Sie 9 € pro Objekt und Monat. Dafür fordern Sie für dieses eine Objekt unbegrenzt viele Bewerbungen an und erhalten sie – es gibt keine Begrenzung der Bewerberzahl und keine zusätzliche Grundgebühr.

    Die 9 € gelten pro Objekt für einen Monat. Halten Sie ein Objekt einen weiteren Monat aktiv, fallen erneut 9 € an. In der Praxis sind aber die meisten Bewerbungen innerhalb des ersten Monats da – für eine typische Vermietung bleibt es damit bei 9 € Gesamtkosten.

    Für wen sich Flex eignet: private Vermieter und Makler, die nur gelegentlich vermieten und im Schnitt ein bis zwei Objekte pro Monat ausschreiben. Sie zahlen ausschließlich für tatsächlich beworbene Objekte – keine laufenden Fixkosten bei Leerlauf.

    Die Flatrate – 19 € pro Monat für unbegrenzt viele Objekte

    Die Flatrate kostet 19 € pro Monat und deckt unbegrenzt viele Objekte und Bewerbungen ab. Es gibt keine Zusatzkosten und keine Mengenbegrenzung – Sie schreiben so viele Wohnungen gleichzeitig aus, wie Sie möchten, und zahlen immer denselben Betrag.

    Für wen sich die Flatrate eignet: Makler und Vermieter, die regelmäßig mehrere Objekte parallel oder mehr als zwei Objekte pro Monat vermarkten. Statt variabler Kosten pro Objekt haben Sie eine planbare Fixgebühr – und mit jedem weiteren Objekt sinkt Ihr effektiver Preis pro Vermietung.

    Gleicher Funktionsumfang in beiden Modellen: Flex und Flatrate sind dasselbe Produkt mit denselben Funktionen. In beiden Modellen erhalten Sie für jedes Objekt unbegrenzt viele Bewerbungen, dieselbe digitale Mieterselbstauskunft und dieselbe Bewerberverwaltung. Der einzige Unterschied ist die Abrechnung: Flex zahlt pro Objekt und Monat, die Flatrate eine feste Monatsgebühr für beliebig viele Objekte. Die Wahl ist damit reine Kostenrechnung – keine Funktionsfrage.

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    Direkter Kostenvergleich: Wann lohnt sich welches Modell?

    Gehen wir vom Normalfall aus, dass Sie pro Objekt nur einen Monat brauchen, um die Bewerbungen einzusammeln:

    • 1 Objekt pro Monat: 9 € (Flex) gegenüber 19 € (Flatrate) → Flex ist günstiger.
    • 2 Objekte pro Monat: 2 × 9 € = 18 € (Flex) gegenüber 19 € (Flatrate) → Flex ist knapp günstiger.
    • 3 Objekte pro Monat: 3 × 9 € = 27 € (Flex) gegenüber 19 € (Flatrate) → die Flatrate ist günstiger.

    Die Schwelle liegt bei mehr als zwei Objekten pro Monat: Wer im Schnitt mehr als zwei Wohnungen pro Monat ausschreibt, fährt mit der 19-€-Flatrate günstiger. Wer darunter bleibt, zahlt mit Flex weniger. Braucht ein Objekt ausnahmsweise einen zweiten Monat, kommen im Flex-Modell weitere 9 € hinzu – das verschiebt die Rechnung zusätzlich zugunsten der Flatrate.

    Fazit: Die Modellfrage ist eine reine Kostenfrage

    Weil Flex und Flatrate denselben Funktionsumfang bieten, ist die Entscheidung im Kern eine reine Kostenrechnung: Sie wählen die Abrechnung, die zu Ihrem durchschnittlichen Vermietungsvolumen passt – pro Objekt (Flex) oder pauschal (Flatrate).

    Klare Handlungsempfehlungen:

    Profil Empfehlung Begründung
    Bis 2 Objekte pro Monat Flex – 9 €/Objekt Sie zahlen nur für tatsächlich beworbene Objekte; bei ein bis zwei Objekten günstiger als die Flatrate.
    Mehr als 2 Objekte pro Monat Flatrate – 19 €/Monat Ab dem dritten Objekt pro Monat günstiger – unbegrenzt viele Objekte und Bewerbungen ohne Zusatzkosten.
    Schwankendes oder saisonales Volumen Flatrate Planbare Fixkosten statt Nachrechnen pro Objekt; jederzeit beliebig viele Objekte parallel.
    Professioneller Makler mit laufendem Geschäft Flatrate Niedrigster effektiver Preis pro Vermietung bei laufendem, regelmäßigem Geschäft.

    Da beide Modelle denselben Funktionsumfang bieten, treffen Sie mit der Wahl zwischen Flex und Flatrate keine Funktions-, sondern eine Kostenentscheidung – richten Sie sie einfach an Ihrem durchschnittlichen Vermietungsvolumen pro Monat aus.

    Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.

    Sie möchten analysieren, welches Modell konkret zu Ihrem Vermietungsvolumen und Ihrem Bestand passt? Testen Sie Mieterlink jetzt direkt – ohne langfristige Bindung und ohne Demo-Termin. Oder sprechen Sie mit unseren Experten, wenn Sie eine persönliche Einschätzung wünschen.

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